SF BG GYM3 (Sekunda)

UNTERRICHTSINHALTE (in Bearbeitung)

 

Form/Farbe

 

Raum und Körper

  • In der Halbklasse: Von der Linienzeichnung zur dreidimensionalen Plastik
  • Performance im Raum, Künstlerinnenbezug: Chantal Michel
  • grosse dreidimensionale Arbeiten
  • Gestalten mit Wachs

 

 

  • Unterrichtssequenz I: Kunstsammler – Königsmacher                                              Will, wer sammelt, andere beeindrucken? Macht, wer sammelt, den öffentlichen Museen das Leben schwer? Oder gäbe es keine Museen ohne private Sammler? Kunstsammler sind die Schlüsselfiguren des modernen Kunstbetriebs. Was motiviert sie? Welche Risiken gehen sie ein? Wie finden sie ihre Kunst? Machen sie Künstler zu Stars? Hier geht es um die Figur des Sammlers und seine Bedeutung für die Museumslandschaft. Fokus: Ernst Beyeler – Kunsthändler, Sammler, Museumsgründer
  • Unterrichtssequenz II: Mekka liegt in Venedig: Die Kunstbiennale                             Die Biennale Venedig zog 2011 440’000 Besucher an. Nach dem Vorbild der Weltausstellung mit Länderpavillons erfunden, stand sie im Dienst der nationalen Selbstdarstellung. Heute eine faszinierende Bühne aktueller Kunst, dokumentiert Venedig den Wandel von Kunst und Kulturpolitik. Die Unterrichtssequenz gibt Einblick in das Innenleben der Biennale, ihre Bedeutung als Inspirationsquelle und den Beitrag der Schweiz seit 1920. Erste Kunstbotschafter unseres Landes waren Ferdinand Hodler (1918 verstorben!) und 37 weitere Künstler. Die Auswahl folgte politischen und föderalen Kriterien und vielen Sonderinteressen. Erst ab Ende der 50er-Jahre ging es wesentlich um aktuelle Schweizer Kunst – bis Pipilotti Rist 2005 und Thomas Hirschhorn 2011. Die Biennale von Venedig wurde 1895 gegründet und zählt zu den beständigsten Ausstellungen zeitgenössischer Kunst weltweit. An ihrem Beispiel lassen sich exemplarisch die wesentlichen Entwicklungen des modernen Kunstbetriebs aufzeigen – von nationalen Länderpavillons über hybride Grossausstellungen bis hin zur Auflösung der Ausstellungsräume.
  • Unterrichtssequenz IV: “Mythos Atelier”
  • Unterrichtssequenz V: Selbstporträt, Text: Selbstportraet (Passwort erforderlich)
  • Unterrichtssequenz VI: Outsider-Künstler. Sie galten als psychisch krank oder waren Sonderlinge. Sie schufen sich einen eigenen Kosmos, obsessiv, konsequent, mit ganzer Hingabe. Irgendwann entdeckte der Kunstbetrieb die Werke und nannte sie Outsider Art.

 

 

Ausserschulische Lernorte

  • MUSEUM FRANZ GERTSCH, Justine Otto – Halbpension, Mai 2013

 

 

ART  BASEL, Juni 2013 
Die  Art  Basel  bietet  Kunst  des  20.  und  21. Jahrhunderts  und  gilt  unangefochten  als wichtigste  Weltmesse  des  internationalen  Kunstmarktes.   Über   300   sorgfältig ausgewählte   Aussteller   der   weltweit   bedeutendsten   Galerien   machen   die   Messe zum   wichtigsten   Museum   auf   Zeit.   Künstler,  Kunstsammler  und  viel  Prominenz  aus  der  Kulturszene  treffen  sich  in  diesen  Tagen  in  Basel. 
Wir besuchten die ART BASEL und die SWISS  ART  AWARDS am 13. Juni 2013. 

 

Literatur
  • Was ist Kunst? 27 Fragen, 27 Antworten (Fondation Beyeler, Hatje Cantz Verlag)
  • Nie wieder keinen Ahnung! Architektur (Belser Verlag)


Fotografie

 

Bewegtes Bild

 

Architektur

 

Text, Bild und Öffentlichkeit

 

Speziell

  • Vorkursprüfung (Prüfungen im gestalterischen Bereich, Prüfungsvorbereitung)
  • Prima: Persönliche gestalterische Abschlussarbeit zum Thema Mensch/Porträt (4 Wochen)
  • Portfolio: Arbeiten dokumentieren, (mindestens 3 Arbeiten pro Semester), inkl. pers. Kommentar

 

Klassenprojekte

  • Übermalungen: Künstlerinspirationen dazu: Arnulf Rainer, Max Hari, “Dadakünstler”,…
Die obige Auflistung ist nicht abschliessend.
Aktuelle Themen/Ausstellungen dienen zusätzlich als Inspiration für den Unterricht und die gestalterischen Arbeiten.
2. Semester

Speziell

  • Vorkursprüfung (Prüfungen im gestalterischen Bereich, Prüfungsvorbereitung)
  • Portfolio: Arbeiten dokumentieren, (mindestens 3 Arbeiten pro Semester), inkl. pers. Kommentar